Busy, busy, busy

14Okt2011

Wo zur Hölle ist die Zeit gebrlieben?????

Das frage ich mich jede Woche und jeden Tag aufs neue! Inzwischen bin ich seit ca. 8 Wochen hier. Die ersten beiden Wochen waren ja schon aufregend, aber letzendlich ging es kein bisschen langweiliger weiter. Ich hatte mich ziemlich schnell eingelebt. Die Woche nach Salisbury und dem Besuch von meinen Liebsten Chor-Innsbruck-Freunden war durchschnittlich normal und recht entspannt, war ab und an bei Ash für ein paar Photographie-sessions und mal in Epsom was trinken oder bummeln in dem ein oder anderen Örtchen um meine Gegend. Am darauffolgenden Wochenende (9., 10 & 11. September) sollte das Thamse-festival sein. Also ging ich dorthin mit Ash. Bepackt mit Fotoapperat und viel Motivation, um n paar gute Schnappschüsse zu machen. Aber auch dieses Wochenende sollte ich nicht von alten Bekannten verschont bleiben! :D 
Es hatte sich ein Bekannter aus Innsbruck angekündigt, der mit seinem Bruder auf Geschäftsreise durch England war. Er wollte seinen Geburtstag am Freitag ursprünglich in Liverpool feiern, hat aber kurzfristig noch nen Flieger genommen, um mit mir ein bisschen feiern zu können! So lief ich nun mit Ash über das Festival entland der Themse, die verschiedenen Gerüche, der kulinarischen Köstlichkeiten, die dort von allerwelts Menschen gekocht werden, in der Nase und mit staunenden Augen gerichtet auf das Treiben um uns herum - und das bei strahlend schönen Wetter. Dass ich dort sein werde hatte ich Flo, dem Bekannten, nur in einer Nachricht bei Facebook geschrieben. Irgendwann jedoch dachte ich, ihm ne Sms zu schicken. Jedoch keine 5 Minuten später und wies der zufall so will, und da London ja auch so klein ist, sind wir ihm mit seinem Bruder auf ner Brücke begegnet! :D 
Um auf seinen Geburtstag anzustoßen sind wir noch was trinken gegangen und ich aber auch bald nach Hause. Am nächsten Tag hatten wir uns für das Feuerwerk, das nur 3 mal jährlich in London stattfinden darf, an der Themse verabredet.  Zuvor hatte ich aber meiner Familie versprochen, ein typisches deutsches Gericht zu kochen. Also zückte ich meinen mitgebrachten Spätzlehobel aus der Tasche und den Ettaler Schnaps wie auch Postkarten aus meiner Gegens und Bayrische Servietten. Und bereitete einen Festschmaus mit Käsespätzle! Begeistert waren alle, danach gings aber rasch rasch nach London City. Endlich an der Themse angekommen und 5 minuten vor Feuerwerkbeginn (wie sollt bei mir auch anders sein.... alles aufm letzten drücker..) machte ich mich aufn Weg Flo und seinen Bruder zu finden. So, da stand ich nun... und schaute um mich und wen seh ich da???? Richtig, den Kerl aus München, den ich auf dem Flug NACH London total verheult kennengelernt hatte. Umringt von seinen Studienkollegen. So stand ich während des Feuerwerks bei denen, da Flo und sein Bruder unauffindbar waren. Nach dem Feuerwerk hatten sie sich dann aber auch auf die Suche nach mir gemacht. Als sie mich endlich entdeckt hatten, schrie auf einmal einer der Studienkollen des Typies auf und stürmte auf Flos Bruder zu. Naja. Klein ist die Welt.. die kannten sich aus Innsbruck und München ect. 
Sonntags machte ich nen ruhigen Tag und Montag konnte ich enstpannt in die neue Woche starten.  

weiter gehts im Geschehen.

11Sept2011

So nach dem Wahnsinnswochenende, durft ich erstmal richtig in ne normale Aupair-woche starten. Die Kinder hatten noch Ferien also hieß es full-time da-sein. Cameron kann man mal alleine lassen nur Polly sollt ich mitnehmen, wenn ich mal mit den Hunden rausgeh.... weshlab auch immer. Ich glaub da übertreibt die Mutter etwas.. aber was solls. Für mein tolles Leben hier, muss ich ja auch bisschen was tun. ;) 
Nachdem ich bisschen Wäsche gebügelt und gestaubsaugt hatte, ging ich mit den Kids und den Hunden Darcy und Mac raus, um mich mit Steph, deren Kids und ihrem verrückten Hündchen Wiggie in den Epsom Downs für einen Spaziergang zu treffen. Die Epsom Downs sind eine riese Pferderennbahn hier druch die grünsten Wiesen und Wälder ( http://www.racepedia.co.uk/blog/wp-content/uploads/2011/04/Epsom-Downs.jpg ), die sich einfach super zum spazierengehen mit oder ohne Gummistiefel anbieten. Danach sind wir wieder Heim und ich hab Dinner für die Kinder gemacht. Vollendet wurde mein Tag mit nem Film allein in meiner Bude.
So das war Montag der 29. August. 

Dienstag passierte nix.

Mittwoch war schööönes Wetter und Steph und ich beschlossen zusammen mit Kids und Dogs zu Boxhill zu gehen. Das ist ein Hügel auf dem man picknicken, bisschen in der Sonne flacken und beim Runterweg so nen kleinen Parcour über nen Fluss machen kann. Für die Kiddies natürlich ne super Sache, für die Hunde ne schnelle Fellwäsche und für Steph ein Abschied-nehmen von dieser Heimat, denn Mittwoch sollte leider ihr letzter Tag in England sein. Also haben wir ausgemacht uns Abends nochmal zu treffen, um nochmal ein bisschen zu quatschen. 
Ich muss sagen, dass Steph mir hier die größte Starthilfe überhaupt war... sie hat mich so vielen Ihrer Freunde vorgestellt, mir wirklich gute Tipps gegeben sodass ich in das Leben hier einfach ganz schnell reingerutscht bin. So war auch mir der Abschied mit dieser kurzen Bekanntschaft wirklich nicht leicht. Aber so ist das nunmal. Sie war 2 Jahre in einer Familie.. war fester Bestandteil der Familie und eines Freundeskreises und von heute auf morgen geht man einfach dorhin woher man kam.  Ihr Weg führt sie jetzt nach Hamburg. Wo ein Widersehen irgendwann sicherlich stattfinden wird. Spätestens dann, wenn ich Doro besuchen gehe. :) 

Donnerstag war wie Dienstag. 
Aber für Freitag und Samstag hatte ich große Pläne! 
Mein lieber Chor aus Innsbruck samt Lena sollte ja in Salisbury für einige Zeit auf Chorfahrt sein.  Also beschloss ich dorthin zu fahren, mich dort für eine Nacht irgendwo einzunisten und am nächsten Tag mit allen zurück zum Flughafen Gatewick zu fahren, der nicht weit von hier weg ist. Zuerst musste ich aber nach Sutton zu meinem College bei dem ich mich für verschiedene Kurse anmelden wollte. Da es aber nun Organisationsschwierigkeiten gab, wie ich nun von A nach B komme, hat mich Jane morgens nach Sutton zum College gefahren, ich hab mich dort beraten und mir den Termin für den Englisch-Einstufungstest geben lassen und  mich dann gleich via Zug auf nach Salisbury gemacht. Um viertel vor 12 bin ich dann angekommen und wurde auch schon gleich von Lena am Bahnhof empfangen :) Woah, ich hab mich so gefreut sie zu sehen!!!!
Voller Euphorie, ausgelöst duch diese seltsame Zusammenkuft innerhalb von England, habe ich alle die wir an ihrem Chorproben-freien-Tag getroffen haben, begrüßt. Meine Tübinger-Höga-Best-Friend-"Es gibt nur ein Gas: Vollgas" - Nane und die SuperduperLauneDany waren auch da!!!  Und es war SOOOO GUT sie zu sehen. Denn eigentlich hatte ich mich damals einfach von innsbruck davon gemacht ohne wirklich Baba zu sagen...."True goodbyes are the ones never said or explained."...

Jedenfalls haben wir einen sonnigen, warmen Tag in Salisbury. Gegen Abend ging Lena mit mir in den Evensong. Ich glaube ich war mit keiner anderen Person als mit Lena, in so vielen verschiedenen Kirchen und in so vielen Konzerten. Und ich muss sagen, dem Priester und dem Gesang im Kirchengebäude zu zu hören und dabei in Gesellschaft einer mir sehr nahen Person zu sein, gaben mir sehr viel. Aber sowas mag jeder anders empfinden. 
Abends haben wir uns nach ner kleinen Stehparty mit Milch und Likör auf in nen Pub gemacht, um dort erstmal richtig traditionell mit Burger, Pommes und Pint zu denieren. Nach ein paar Stunden sind wir zurück in Hostel, wo das tolle Spiel Werwolf angefangen wurde. Nur hatte ich vllt. andere Vorstellungen eines SPIELS an den Tag gelegt. Man konnte ja nicht ahnen, dass man halb fertig gemacht wird, wenn man einen Fehler bei einem mir fast unbekannten Spiel macht. Also stieg ich da bald aus und verabschiedete mich mit Lena nach einem vergeblichen Geburtstagsanruf bei Andrea, Richtung Betthausen. 
Am nächsten Tag gings recht früh zurück nach Gatewick. Wieder ohne ein wirkliches AufWiedersehen holte Peter mich und Nane und Dany ab. Denn beide wollten bepackt mit ihren Rucksäcken noch ne weile in London bleibe. Ich verbaredet mich mit ihnen für später und so fuhr ich Heim und die zwei Mädels nach London Putney zur Bekanntschaft.
Nachmittags zogen wir nun von Lonodn Victoria vor zur Westminster bridge und gingen entlang der Themse und beäugten die vielen Artisten und mulitkulti Leutchen die einen sonnigen Nachmittag dort genossen. Abends gings dann für mich bald nach Hause. Sonntags traf ich mich mit Nane und ihrer Bekannten in Putney zu einem Spaziergang entland der Themse bei den vielen Segelclubs. So, und wnen ich nun die Wahl hätte wo ich in London wohnen wollen würde, wäre das im Moment ganz klar: Putney! Viel grün, direkt an der Themse, saubere Gegend, gute Menschen dort, joa.. sehr nett! :)  Abends bin ich zurück nach Croydon um mich dort mit Ash, einem Freund von Steph zu treffen, der gerne Fotographiert und mir das Handwerk bisschen lernen will. Nach diesem langatmigen Wochenende bin ich bald nach Hause und tot müde ins Bett gefalllen. 

Pfiad'eich Schluchtenscheißer und Helloooo Inselaffen!

09Sept2011

Sooo,... nun bin ich jetzt schon seit über 2 Wochen hier... und es ist nahezu WAHNSINN was ich nicht schon alles in dieser kurzen Zeit gesehen und erlebt habe. 

Ich wurde wirklich super nett empfangen. Der Vater Peter, der am Flughafen Gatewick arbeitet, hat mich mit dem Auto, das für die nächsten Monate meins sein wird, abgeholt und ins neue Zuhause, chauffiert. War schonmal die erste Erfahrung im Links-Verkehr.. Dann sind wir zum Haus gefahren... naja.. sagen wir zum Anwesen.. mit eigener Hofeinfahrt und so.. Die Haustür öffnete mir dann die total sympathisch- und gutaussehende aussehende Gastmutter Jane, die mir dann auch schon gleich mitteilte, dass sie die Hunde erst wieder ins Haus lässt, wenn ich drin bin, damit sie mich als neues "Herrchen" kennenlernen. Widererwarten kamen die dann auch voll Freude Schwanz-wackelnd und winselnd auf mich zu und beschnupperten mich erstmal. PUH! ...ich und Hunde.. haha. Aber auf diese Sache wollt ich mich auch mal eingelassen haben.

Nach der ersten Führung und ner Tasse Tee, wurd ich in meine Wohnung geführt, die oberhalb des Garagen-Gebäudes ist. Mein erster Eindruck war: WOW, WAS FÜR EIN WEICHER TEPPICHBODEN!!!! :D Und sonst ist mein Zimmer auch ganz toll.. Viel Licht, eigenes tolles Bad mit Badewanne uuuund eine Küche. Nur keine Glotze. Aber wer braucht die schon! ;)

Nachdem ich mein Zeug son bisschen im Zimmer verstreut hatte, bin ich wieder zurück ins Haus zur Mutter. Zusammen sind wir los zu nem Sportscamp die Kinder abholen. Erstes Treffen... UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUHHH.. war aber nicht so schlimm, wie ich anfänglich dachte. Ich muss sagen, ich hab ziemlich coole Kids abbekommen! Cameron 12 und Polly 10. Beide bisschen schüchtern, sportlich, gehen gern zu Schule (!!), gut erzogen (Gott sei Dank).. Joa. That's it! Ich bin gespannt was mich bei den Kindern in der präpupertären Phase so erwartet :D 

Nachdem wir sie ins Auto eingeladen hatten, sind wir nach Epsom, um neue Schulklamotten für die Kiddies zu kaufen. Ja.. und dort kam ich mir echt ein bisschen wie in Harry Potter vor.. Dieser vollgestopfte kleine Laden mit ettlich verschiedenen Schuluniformen, schick gekleidete Teenager, die sich als die Verkäufer herausstellten und ein Fachgesimpel das mir vorkam wie Zaubersprüche, die ich nicht verstehe. 
Nachdem das aber dann abgehakt war, hat mir die Mutter gleich eine Handykarte arrangiert, sodass ich hier nun neben meiner deutschen Nummer auch allzeit erreichbar bin. (044 7513868058)

Um mich aber nun offiziell Willkommen zu heißen, sind wir Abends zusammen zum Italiener hier im Ort.... So sollte ich also die Englische Küche kennenlernen: AB ZUM ITALIENER!  :D naja.. Peter hat als Vorspeiße einen Antipastiteller bestellt, auf den ich mich echt gefreut hatte... HMMMM OLIVEN UND GEFÜLLTE PAPRIKA UND GETROCKNETE TOMAAATEN UND RUCCOLA UND UND UND ...... und was kam? 
Ein Teller voll Fleisch. Schinken, schinken, schinken, drüber bisschen Ruccola und Parmesan-Futzel.

Naja.. Ich übertreib ein bisschen ;) Mir könnts auch schlechter gehen.. schon klar! ;)

Nachdem Mahl bin ich jedenfalls totmüde ins ziemlich weiche Bett gefallen. 

Am nächsten Tag hatte ich Sturmfrei. Die Kinder waren im Sportscamp, die Mutter und der Vater in der Arbeit. Ich hatte Zeit mein Zeug ein bisschen aufzuräumen und das Haus unter die Lupe zu nehmen. Bis auf die Putzfrau und den Gärtner hatte ich Tagsüber niemanden zu Gesicht bekommen. Gegen Abend kamen dann alle wieder eingetrudelt. 

Tags darauf (Freitag der 26. August), stand die Fahrt mit dem Zug nach London an. Dort haben wir uns mit Janes Bruder und dessen Familie getroffen, um mit ihnen ins Wembley-Stadion ein Rugby-Spiel anschauen zu gehen. -  Ja klar geh ich da mit! :D Erste-Klasse-Bereich, 4-Gänge Menü, Getränke noch und nöcher, bisschen das Spiel von den gepolsterten Plätzen aus gucken und nach dem Spiel, die mir unbekannten aber wirklich seeehr nett anzusehenden Spieler abzuklatschen und für ihren Sieg oder ihre Niederlage zu gratulieren oder zu bemitleiden. War mir ja eh wurscht! Nach 6-stündiger Meister-fress-sport-leistung hab ich mich dann abgeseilt und bin zurück in mein nettes Heim gefahren, um mich ready für die Nacht zu machen. Denn Vormittags hatte sich die beste Freundin des vorherigen Aupairs meiner Familie gemeldet, die mich auf ne Party mitnehmen wollte. 
SO nun... was zieht man hier denn an. Ich ging mal auf Nummer sicher und zog meinen altbewerten Jeansrock, schwarze Strumpfhose, Shirt und meine 7-Meilen-Stiefel an. Achja.. und meine Discokugel- oder Baskettball- oder eigentlich Welt-Halskette als Talisman. Dann gings ab zu Steph.. ein sehr tolles Mädel, die mir leider bloß für kurze Zeit erhalten blieb, weil auch ihre Zeit hier in England vor ein paar Tagen vorüber war und sie per Bus zurück nach Deutschland ist. Zusammen, mit noch einer Freundin von ihr, haben wir uns dann auf nach Brixton gemacht. Sie meinte ich sollte mal lieber nix davon meinen Gasteltern sagen, weil Brixton nicht ganz so die sichere Gegend ist. Naja. gut. SEHR BERUHIGEND. Aber letztendlich trifft man auch da nur auf Menschen. Und wenn du dich richtig verhältst, und nicht irgenwo allein in ner Gasse bist, dann kann eig. nix passieren. Der Club in dem wir waren ( http://www.hootanannybrixton.co.uk/ ), erinnerte mich an einen Club in Holland in dem ich mal vor ein paar Jahren war. Geflieste Außenwände, Holzboden, live-Bands und Frittenbude im Außenbereich. Nur das Publikum war um einiges Mulitkultureller.
Joa. Ich sag mal.. da waren schon ein paar HM's unterwegs. Ein blonder, großgewachsener, mit schönen Händen, wollt mich gleich die nächsten Tage auf nen Motorradtrip mitnehmen :D
Steph meinte nur: "Collect Numbers! Schließlich bist du ja nur einmal Jung und unabhängig!" :D
Naja.. schau ma moi. Eigentlich wollt ich jetzt nach meinem Bimmel-bammel-Jahr in Innsbruck bisschen vernünftiger werden.
Nach ein paar schönen Stunden im Club haben wir uns dann auf die Weltreise ääh, ich mein, auf die Heimreise begeben, die aber gefühlt genauso lang gedauert hat. 
Ja,.. daran musst ich mich gleich gewöhnen..  Um wohin zu kommen braucht man einfach Zeit. 

Samstags hab ich dann ausgeschlafen und mich dann irgendwann ins Haus begeben um zu Frühstücken. 

Essentechnisch habe ich hier auch SO Glück!!! Das war ja meine größte Befürchtung hier nur Fastfood abzubekommen. Naja.. FAST ist das essen hier wirklich... nur gottseidank auch gesund, da die Mutter immer viel Gemüse, Hühnerfleisch, Salat, Obst, meinen geliebten Cottage-Cheese (low fat) und Vollkorn-Brot ( also Toast) und allen möglichen Nahrungsgrundstock wie Eier und so bestellt und liefern lässt! Son gemischtes Gemüsetütchen haut man dann einfach in die Micro, wartet 5 minuten und hat dann fettfrei-gegartes Gemüse. Joa. 

Jedenfalls tagsüber hatte ich, nach nem kurzen Kaffee-trinken-ausflug mit Steph und Freunden von ihr, dann der Mutter geholfen das Dinner für den Abend vorzubereiten. Da sollte es Rinderbraten und Bohnen und so Zeugs geben. Gäste waren enge Freunde mit Kindern, die auch bald ein deutsches Aupair bekommen, und die Verwandtschaft mit der wir im Stadion waren. Von Mir und von meinem gemischen Salat waren alle begeistert! :D 

Sonntags bin ich mit Steph, 2 spanischen Aupairs und nem Freund von denen zum NottingHillCarnivall... Und dort habe ich eins gelernt: Man kann nicht zu FETT oder zu ALT sein, um so gut wie KEINE KLEIDUNG zu tragen oder pornös mit fremden Männern auf der Straße Blaztänze, die dem Sexualakt von Affen ähneln, zu vollziehen. Naja.. also von Glamour und Niveau hatte die Veranstaltung NIX mehr. ...da geht man lieber nach Brasilien, denk ich. 
Das einzig tolle waren neben manch guten Musikkapellen, die vielen verschiedenen Essenstände. ;) 
Nach den langen Streifzügen durch die Straßen, dem Aufgesuche von ekligen Dixi-toiletten und dem Angucken von verrückt-gekleideten Menschen, haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Mehr war leider nicht geboten, da man den Riots keine Angriffsfläche bieten wollte. 

Erster Eintrag

09Sept2011

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.